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Shared Space - EU - Interreg
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Shared Space - EU - Interreg



In der letzten Zeit erreichen uns per e-Mail, Telefon und per Post viele Anfragen zum Thema Shared Space. Auf dieser Seite finden Sie schon einige Presseberichte, die viele Fragen, die aufkommen, evtl. beantworten können:


Folgende Artikel erschienen im Wittlager Kreisblatt:










Weitere Presseberichte...

Die Behindertenbeauftragte der Stadt Verden, Frau Doris Pemöller, war im Oktober 2009 mit Vertretern der Behindertenbeiträte des LK Verden in Bohmte, um sich persönlich vor Ort über unser Projekt zu informieren. Frau Pemöller berichtet über Ihren Besuch wie folgt:

Pemöller1
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Vertreter der Behindertenbeiräte des LK Verden besichtigen Shared Space

"Im Namen der teilnehmenden Mitglieder der Behindertenbeiräte aus dem Landkreis Verden möchte ich mich noch einmal sehr herzlich für Ihre Informationen und Ihre Führung bedanken. Wir hatten zwar davon gehört, dass das Shared Space Projekt von Zweiflern große Befürworter werden lässt, nur geglaubt haben wir es nicht so richtig. Es hat uns besonderen Spaß gemacht, die Freude in der Kommunikation zwischen unterschiedlichen Verkehrsteilnehmern zu beobachten, so dass wir uns gar nicht satt sehen und genug ausprobieren konnten, was uns schließlich mit Verspätung aufbrechen ließ. Es lag schon eine besondere Atmosphäre über dieser Fläche!
Pemöller2
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Vertreter der Behindertenbeiräte des LK Verden besichtigen Shared Space

Hoffentlich können wir in unseren Kommunen etwas von den neuen Erkenntnissen einbringen und Sie vielleicht auch einmal einladen, wenn diese Philosophie bei uns Wirklichkeit geworden ist.
Ich denke, dass Sie zwar einen hohen Verwaltungsaufwand durch die Gruppenführungen haben, aber eine besondere Aufgabe erfüllen, nicht nur durch Informationen, sondern auch um das nonverbale Erleben einer guten Idee. Das Verschicken von Materialien von Ihrem Weg in das Projekt kann nicht soviel Überzeugung schaffen wie ein Besuch bei Ihnen.
Ich hoffe, im Rathaus Bohmte sieht man diese Aufgabe auch so und führt die Arbeit fort. Ihnen auch weiterhin viel Spaß und Überzeugungskraft für diese Veranstaltungen,
mit freundlichen Grüßen,
Doris Pemöller"






Einen Artikel im Deutschen Architektenblatt können Sie hier nachlesen.







Herr Hans-Jürgen Lieber aus Essen hat folgende kleine Andacht verfasst...


RTL
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RTL Regional

RTL Regional war am 19. Mai 2008 in Bohmte und hat sich ein Bild vor Ort gemacht. Den Beitrag sehen Sie hier: www.rtlregional.de


Prof. Dr. Monheim von der Universität Trier hat folgenden beeindruckenden Nachruf zum Tod von Hans Monderman und Appell mit Blick auf Shared Space verfasst:


Der STERN berichtete in seiner Ausgabe am 31.01.2008 über Shared Space...

NDR

Die erste Berichterstattung am 26. November 2007, nachdem die Bauarbeiten zu den ersten beiden Bauabschnitten abgeschlossen waren, sendete der NDR.


Anforderungen blinder und sehbehinderter Verkehrsteilnehmer
Herr Wolfgang Schmidt-Block, Vorsitzender des Gemeinsamen Fachausschusses Umwelt und Verkehr (GFUV) und Herr Dipl.-Päd. Dietmar Böhringer, Mitglied des GFUV, Beauftragter für blinden- und sehbehindertengerechtes Planen und Bauen des VBS haben die nachstehende Dokumentation erarbeitet.


Am Mittwoch, den 27. Juni 2007 kam bei Stern TV auf RTL ein Beitrag zum Thema "Verkehrsschilder". Dort wurde auch ein Beitrag zum Thema "Shared Space" in Bohmte gezeigt. Unter folgendem Link finden Sie einige interessante Informationen...
www.stern.de
...und unter Mehr zum Thema auch einen Beitrag über Bohmte!


In der "WELT" ist am 04.12.2006 ein Artikel erschienen, den Sie unter folgendem Link lesen können:
www.welt.de


Deutsche Welle TV hat einen interessanten Beitrag gedreht, der am 21.08.2006 ausgestrahlt wurde und den Sie sich auf der folgenden Internetseite ansehen können:
www.dw-world.de


Hitradio Antenne hat über unser EU-Projekt berichtet. Hier können Sie den Bericht hören:
Hitradio Antenne
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Hitradio Antenne



Das Deutsche Architektenblatt berichtet über unser EU-Projekt in seiner Ausgabe 07/2009. Den Bericht finden Sie hier:hier.



NDR
Radiokirche auf NDR 2

Am 24. März 2006 war in der Sendung "moment mal" auf NDR 2 folgender Bericht von Herrn Pastor Uwe Cassens über Bohmte zu hören:



Hinweis:
Um die Zeitungsartikel lesen zu können, klicken Sie bitte auf die sich unter dem Bild befindende Lupe.


Am 03. März 2006 erschien in der AutoBILD folgender Artikel:
Nr. 9/2006
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Nr. 9/2006







In der "NEUEN WESTFÄLISCHEN ZEITUNG" wurde am 14.01.2006 über unser EU-Projekt berichtet:

Artikel NW 14.01.2006
Vergrößerung anzeigen - Wird in einem neuen Fenster angezeigt. Artikel NW 14.01.2006




In der "ZEIT" erschien folgender Artikel über das EU-Projekt:



In der "Frankfurter Rundschau" erschien am 04. Januar 2006 folgender Pressebericht:

Ohne Ampeln und Vorfahrtsregeln

Die Gemeinde Bohmte will testen, wie Verkehr "menschlicher" werden kann / EU unterstützt Experiment

Mit weniger Schildern, Ampeln und Vorschriften wollen Verkehrsplaner die Zahl der Unfälle und der brenzligen Situationen verringern. Die Gemeinde Bohmte bei Osnabrück probiert diese revolutionäre Idee mit EU-Geld aus Brüssel aus.

Hannover · Die Bremer Straße in Bohmte bietet den 7500 Bewohnern des Ortes fast alles, was man so zum Leben braucht. Auf knapp zwei Kilometern finden sich dort Friseure, Gärtnereien, Rechtsanwälte, Restaurants, Hotels, Lebensmittelgeschäfte, Modeläden, Bankfilialen, ein Fahrradhändler, ein Nagelstudio, eine Apotheke, eine Fahrschule, ein Optiker und der Laden eines Goldschmiedemeisters.

Aber die Bremer Straße ist auch in anderer Hinsicht die Hauptschlagader der Gemeinde. 12 500 Fahrzeuge donnern tagtäglich da durch, jedes zehnte davon ein schwerer Lastwagen. Zwar verläuft die B 51 als Umgehungsstraße am Ort vorbei, doch die bedient nur den Nord-Süd-Verkehr. Wer von Osten nach Westen will, muss durch Bohmte fahren. Die Anwohner stöhnen über Lärm und Gestank, die Eltern haben Angst um ihre Kinder, die die Straße auf den Weg zum Kindergarten oder zur Schule überqueren müssen.

Die Autos aber von dort zu verbannen, kommt für die Verantwortlichen nicht in Betracht. "Zwei Drittel sind Ziel- und Quellverkehr", sagt Bürgermeister Klaus Goedejohann (CDU). Pendler vor allem, die im zehn Kilometer entfernten Osnabrück arbeiten. Außerdem Kunden und Lieferanten der zahlreichen Geschäfte. "Wie schaffen wir es, die Interessen der verschiedenen Verkehrsteilnehmer miteinander zu verbinden, ohne eine Gruppe auszuschließen?", lautet für Goedejohann daher die entscheidende Frage.

Teilnehmer gleichberechtigt

"Shared Space" heißt die Antwort, geteilter Raum. Hinter diesem Begriff verbirgt sich ein Projekt der Europäischen Union, das lokale Verkehrsräume "menschlicher" gestalten will. Sechs Kommunen in den Niederlanden, Belgien, England und Dänemark sowie Bohmte in Deutschland beteiligen sich mit Brüsseler Finanzhilfe an dem Experiment.

Die bauliche Umgebung dort soll signalisieren, dass Fußgänger, Radler und Autofahrer völlig gleichberechtigt sind. Dazu wird ihre Trennung in eigene Bereiche wie Bürgersteige und Fahrbahnen aufgehoben, alle teilen sich die vorhandenen Flächen.

Zum Konzept gehört vor allem aber, dass auf Vorschriften und Schilder weitgehend verzichtet wird. "Die Leute wissen dann nicht mehr, was sie tun müssen. Also suchen sie den Augenkontakt", sagt der niederländische Verkehrsplaner Hans Monderman, der als Erfinder von "Shared Space" gilt und das EU-Projekt wissenschaftlich begleitet. "Und wenn man sich gegenseitig in die Augen blickt, kann eigentlich nichts mehr schief gehen."

Die Verunsicherung, das scheinbare Risiko, wandelten sich so in ein Mehr an Sicherheit, glauben die EU-Experten. Ampeln und Schilder erzeugten dagegen eine gefährliche Scheinsicherheit. Bei Grün fühle man sich im Recht und fahre munter drauf los. Bei getrennten Spuren nehme die gegenseitige Rücksicht ab, weil sich jeder in seinem Bereich allzu sicher fühle.

In Bohmte sollen das Grün und Rot nun verschwinden. Die stark befahrene Einmündung der Leverner in die Bremer Straße wird in einen Dorfplatz umgewandelt. Keine Ampeln mehr, keine Vorfahrtsregel mehr, keine Stopp-Schilder mehr.

Nur ein Zebrastreifen soll bleiben, die Verkehrsströme leitet künftig ein integrierter Kreisverkehr. 1,3 Millionen Euro sind für diesen Umbau veranschlagt, die EU steuert 550 000 Euro bei. Im nächsten Jahr beginnen die konkreten Planungen, bis 2008 sollen sie umgesetzt sein. Später soll dann die gesamte Bremer Straße folgen.

Bürger befürworten das Projekt

Bürger, Geschäftswelt und Politik in Bohmte stehen hinter dem Projekt. Die Betroffenen waren, wie es "Shared Space" verlangt, von Anfang an an dem Projekt beteiligt.

Es gab etliche Einwohnerversammlungen und Bürgerworkshops. Nun gilt es, die Behörden auf höherer Ebene, zum Beispiel im Landkreis und im Verkehrsministerium, zu überzeugen, sagt Bürgermeister Goedejohann.

Denn: "Die haben noch ihre alten Richtlinien im Kopf - sechs Meter Fahrbahn, zwei Bürgersteige." Genau so, wie die Bremer Straße derzeit aussieht. Peter Mlodoch


Weitere Links zum Thema:

  • http://zeus.zeit.de/text/zeit-wissen/2005/05/Verkehrsberuhigung_NEU.xml
  • http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,389289,00.html
  • http://www.netzeitung.de/wissenschaft/363784.html
  • http://www.nordbayerischer-kurier.de/news/679492/details_128.htm



  • Den Flyer zu den Ergebnissen können Sie sich hier runterladen:




    Das Wittlager Kreisblatt berichtete am 10. Dezember 2005:

    WK 10.12.2005
    Vergrößerung anzeigen - Wird in einem neuen Fenster angezeigt.




    In der Ausgabe der Fernsehzeitschrift TV HÖREN UND SEHEN Nr. 35/2005 war folgende Kolumne zu lesen, die sich um das Thema SHARED SPACE dreht...

    ARTIKEL TV HÖREN UND SEHEN
    Vergrößerung anzeigen - Wird in einem neuen Fenster angezeigt. Artikel TV HÖREN UND SEHEN





    Artikel NOZ
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