2000 Jahre Varusschlacht

2000 Jahre Varusschlacht

Terra.vita

Terra.vita

VarusRegion

VarusRegion

Brückenradweg

Brückenradweg

Veranstaltungen

Veranstaltungen
Melden Sie uns Ihre Vorschläge!

Bahn-Fahrplan

Pendlerportal

Pendlerportal
Sie suchen eine Mitfahrgelegenheit? Hier sind Sie richtig!

Unser Wittlager Land

Unser Wittlager Land
Infos zum ILEK

Ortsplan Bohmte

Ortsplan Bohmte

PfeilAktuell:

Flashticker

Historische Gebäude

Gasthof "Zur Post", Bremer Straße 2
Erbaut 1886. Zweigeschossiges Satteldachgebäude in Massivbauweise, Verputzt, mit Schleppgaube und Hohlziegeleindeckung. Nachträglich mit Klinkern verblendet. Dachstuhl mit traufseitig verschalten Aufschieblingen. Fassade erdgeschossig. Alte Fahrzeugwaage vor dem Gebäude.
Beherbergte bis 1902 die Post, von 1908 – 1914 die Kreissparkasse, ab 1900 die Geschäftsstelle der Viehverwertung und Viehsammelstelle, Deckstation des Nds. Landgestütes Eversburg, Geschäftsstelle des Landbundes und des Reichsnährstandes bis 1933, Büro der "Zeitung für den Kreis Wittlage" bis 1937, eine Arztpraxis und die Polizei.

Ehem. Verwaltungsgebäude der Bohmter Kohlenzeche, Bremer Straße 37
Kompaktes Satteldachgebäude im Stil ländlicher Verwaltungs- und Gutshausgebäude Norddeutschlands ohne Anbauten 1861 erbaut. Putzfassade mit Sandsteingewändern für Türen und Fenster. Tür- und Fensterstürze aus sichtbarem Sandstein. Hausecken mit Sandsteinquadern eingefasst. Traufenüberstand mit sehr kleinen Holzaufschieblingen. Als Wahrzeichen des Zechenbetriebes sind im runden Fenster des Hausgiebels die Zeichen Hammer und Schlegel zu sehen.

Bohmter Spitzkotten, Bremer Straße 41
Erbaut 1858. Zweigeschossiges Satteldachgebäude mit eingeschossigem Querhaus. Erdgeschoss in Massivbauweise, Dachgeschossgiebel mit teilweise reich verziertem Fachwerk im Baustil des 19. Jahrhunderts. Ursprünglich waren die Hausecken mit Sandsteinquadern eingefasst. Fassade im Erdgeschoss verputzt, Obergeschoss mit verputzter Ausfachung, Giebelspitzen holzverschalt. Straßenseitig mit auskragendem Dachgiebel. Spitzbodenfenster mit neugotischem, hölzernem Sturzbogen, Pfettenköpfe an den Giebeln sichtbar. Ständig wechselnde gewerbliche Nutzung.

Feuerwehrhaus, Schulstraße 1
Erbaut 1952. Kompaktes Haupthaus mit Walmdach und Gauben sowie untergeordneten Anbauten. Klassische Nachkriegsarchitektur mit Putzfassade.
Erdegeschoss mit drei großen zweiflügligen Holztoren als Feuerwehrausfahrten, Tor mit Bogensturz. Dachstuhl mit Aufschiebling. Fenster mit Sprossenflügeln.
Ehemaliger Sitz der Gemeindeverwaltung


Druckversion anzeigen